Discover gender studies
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Recent Submissions
Open Access Buch
Achsen der Differenz
(Westfälisches Dampfboot, 2003) Knapp, Gudrun-Axeli; Wetterer, Angelika
In welchem Zusammenhang stehen Geschlechterverhältnisse und andere Formen sozialer Strukturierung und Ungleichheit? Wie wirken sich Prozesse der Globalisierung und revolutionäre Entwicklungen in den Technosciences auf die Geschlechterordnung und die Entwicklungsperspektiven feministischer Erkenntnis- und Gesellschaftskritik aus? Der Band setzt die in Soziale Verortung der Geschlechter begonnene Diskussion fort. Es schreiben: Joan Acker, Regina Becker-Schmidt, Irene Dölling, Corinna Genschel/ Sabine Hark, Cornelia Klinger, Axeli Knapp, Ilse Lenz, Shalini Randeria, Angelika Saupe, Jutta Weber, Paula-Irene Villa, Angelika Wetterer.
Open Access Buch
Geschlecht. Arbeit. Zukunft
(Westfälisches Dampfboot, 2000) Lenz, Ilse; Nickel, Hildegard Maria; Riegraf, Birgit
Die Zukunft der Arbeitsgesellschaft wird in diesem Band aus der Perspektive der Frauen- und Geschlechterforschung diskutiert. Werden die Frauen die Verliererinnen dieser Entwicklung sein oder eröffnen sich neue Chancen für eine emanzipatorische Reorganisation von Arbeit? Das Buch gibt wissenschaftlich fundierte und gestaltungsbezogene Antworten auf Fragen, die in den bisherigen Szenarien zur Zukunft der Arbeit weithin unberücksichtigt bleiben.
Open Access Buch
Biopolitik und Geschlecht. Zur Regulierung des Lebendigen
(Westfälisches Dampfboot, 2012) Sänger, Eva; Rödel , Malaika
Der Begriff der Biopolitik hat seit einigen Jahren Konjunktur. Das biologisch „Lebendige" ist insbesondere im Kontext biotechnologischer Neuerungen und der Regulation von Bevölkerungen in den Fokus der Politik geraten. Aber wie geeignet ist der Begriff der Biopolitik für die Analyse von Geschlechterverhältnissen? Wie ist das Verhältnis von Biopolitik, Sexualität und Geschlecht theoretisch zu denken und empirisch ausgestaltet? Die Beiträge diskutieren prominente Zugänge zu Biopolitik in Bezug auf ihre theoretische Anschlussfähigkeit für die Analyse von Produktionsweisen, Naturverhältnissen und Geschlechterregimen. Sie geben Einblick in die Verschränkung von Geschlechter- und Biopolitik und beleuchten die Wirkungsweise biopolitischer Prozesse und Regulationen anhand der Themenfelder Bevölkerungspolitik und -statistik, Migration, Naturalisierung von Zweigeschlechtlichkeit, Lebenswissenschaften sowie Gen- und Reproduktionstechnologien.
Open Access Buch
In der Krise? Männlichkeiten im 21. Jahrhundert
(Westfälisches Dampfboot, 2011) Bereswill, Mechthild; Neuber, Anke
Seit den 1990er Jahren hat die Diagnose einer in die Krise geratenen Männlichkeit sowohl in populären als auch in wissenschaftlichen Diskursen an Prominenz gewonnen. Historisch steht sie in der Tradition wiederkehrender Befürchtungen der Bedrohung und Gefährdung von Männern und Männlichkeit. Neu ist gegenwärtig die intensive und ausdifferenzierte Reflexion auf die Krise selbst: Was ist eine Krise? Worin genau besteht die Krise von Männlichkeit und welche gesellschaftlichen Entwicklungen spiegeln sich in einer möglichen Krisendynamik? Landläufige Antworten auf solche Fragen beziehen sich auf den tief greifenden Wandel von Erwerbsarbeit, das Reflexivwerden von Geschlechterdifferenz – genauer Männlichkeit – im Prozess der gesellschaftlichen Modernisierung oder auf die (vermeintliche) Aufwertung von Weiblichkeit und weiblichen Werten in kulturellen Repräsentationen. Hier schließt die kritische Frage an, ob und welche neuen Entwürfe von Männlichkeit und männlicher Identität erkennbar sind. Was macht sie aus, wo und wie werden sie produziert? Die skizzierten Fragen verweisen über Konstruktionslogiken von Männlichkeit hinaus auf Konstellationen von Wandel in den Geschlechterverhältnissen, deren ungleichzeitige Dynamik im Widerspruch zum zeitdiagnostischen Krisendiskurs steht.
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Intersektionalität zwischen Gender und Diversity. Theorien, Methoden und Politiken der Chancengleichheit
(Westfälisches Dampfboot, 2016) Smykalla, Sandra; Vinz, Dagmar
Intersektionalität gilt als neues Paradigma der Geschlechterforschung. Gleichzeitig nehmen Forschungen zu Diversität, Diversity Management und Diversity Politics zu. Löst die Intersektionalitätsforschung die Genderforschung ab? Ergänzen sich Diversity Studies und Gender Studies? Was verbindet die Konzepte Intersektionalität, Gender und Diversity, worin unterscheiden sie sich? Zur Beantwortung dieser Fragen werden die Konzepte Gender, Intersektionalität und Diversity theoretisch reflektiert und Vorschläge für ihre methodische Verwendung in der empirischen Forschung gemacht. Ebenso wird an ausgewählten Politikfeldern die Relevanz der Intersektionalitätsforschung für Fragen der Chancengleichheit aufgezeigt. Mit Beiträgen von Carol Hagemann-White, Bernd Ladwig, Dagmar Vinz, Gertraude Krell und Johanna Hofbauer, Lucy N. Chebout, Sybille Hardmeier, Ulrike Schultz, Brigitte Kerchner, Anja Lindau, Ingrid Jungwirth, Sabine Beckmann und Patrick Ehnis, Ulrike Hormel, Sandra Smykalla, Barbara Beham, Edelgard Kutzner, Katharina Schiederig und Johanna Kösters.
